Heilpraktikerin

Lydia Mettendorf

Cranio-erLeben

Mitglied im Verband der FREIEN HEILPRAKTIKER e. V.

Bei der craniosacralen Therapie handelt es sich um eine sanfte Form der Körperarbeit. Bei dieser Methode wird der Persönlichkeit des Patienten mit größtem Respekt, Achtsamkeit und Wertfreiheit begegnet. Sie betrachtet den Körper, den Geist und die Seele als untrennbare Einheit mit einer innewohnenden Kraft der Selbstheilung. Die craniosacrale Therapie beschäftigt sich mit dem System der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, dem Liquor. Das Strömen des Liquors ist als craniosacraler Rhythmus zu ertasten. Diese Pulswelle wird durch die angrenzenden Strukturen auf den gesamten Körper übertragen und ist somit überall palpierbar. Durch Verletzungen, Trauma, Operationen, Krankheiten, ... verändert sich die Qualität dieses Rhythmus. Aufgrund meiner Ausbildung kann ich dies wahrnehmen und sehr sanft und achtsam Einfluss auf diese Bewegung nehmen, so dass sich

Bewegungseinschränkungen, Schmerzen, Traumen, ... lösen können. Auch so kann auf das Immunsystem Einfluss genommen werden und Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

 

Die craniosacrale Therapie ist nicht nur eine Behandlungsform für den kranken, sondern auch für den gesunden Menschen. Sie kann für sich alleinstehen oder auch mit anderen – schulmedizinischen – Maßnahmen gut kombiniert werden.

Wie läuft eine craniosacrale Behandlung ab?

Anamnese

 

Eine Behandlung beginnt bei mir immer mit einem Vorgespräch in ruhiger Atmosphäre, so dass Sie erst einmal ankommen und berichten können. Bei der ersten Behandlung handelt es sich um eine ausführliche Befragung nach Ihren Beschwerden, Vorerkrankungen, Unfällen etc. aber auch danach, was Ihnen Freude bereitet, Kraft schenkt.  So erhalte ich einen ersten Eindruck. Bei Folgebehandlungen erkundige ich mich wie es Ihnen momentan geht und wie

Ihnen die vorherige Behandlung bekommen ist, was sich seitdem verändert hat.

 

Evaluation (Befund)

 

Eine craniosacrale Behandlung findet in möglichst bequemer Kleidung und im Liegen statt. In den meisten Therapieformen geht man davon aus, je mehr der Therapeut unternimmt, desto besser ist die Behandlung und ihr Erfolg. In der craniosacralen Therapie ist dies anders. Sie zeichnet sich durch sanfte, sehr achtsame und „zuhörende“ Berührungen des Therapeuten mit seinen Händen aus. Ich achte auf die Informationen, die mir dabei Ihr System mitteilt.

Dies kann mitunter schon mal 10 Minuten an einer Stelle beanspruchen. Nur so kann ich erreichen, dass sich Dysbalancen oder Blockaden zeigen.

 

Behandlung

 

Die Behandlung beginne ich meistens an den Füßen und schaue, was ich hier wahrnehmen kann. Die weiteren Stellen, die Berührung benötigen, melden sich, so dass ich entsprechend weiterwandere. Zeigt mir Ihr System Dysbalancen oder Blockaden an, lade ich es ein, sich zu reorganisieren. In dieser Einladung liegt das Kernstück der craniosacralen Arbeit, da der Therapeut lediglich als Impulsgeber und nicht als Durchführer agiert. Ihr „innerer Doktor“ entscheidet selbst, wie weit er gehen und regulieren kann. Meine Aufgabe während dieses Prozesses besteht darin, einen wertfreien Raum zu kreieren, in dem Ihre Selbstheilungskräfte tätig sein können. Auf diesem Weg können nicht nur strukturelle Beschwerden, sondern auch emotionale und traumatische Erlebnisse behandelt werden. Die craniosacrale Arbeit ist oft eine stille Arbeit. Bei Bedarf begleite ich Sie aber auch gerne verbal.

Nach den bestehenden gesetzlichen Vorgaben bin ich verpflichtet, Sie darüber aufzuklären, dass die von mir angewandten Diagnose- und

Therapieverfahren nicht wissenschaftlich und/oder schulmedizinisch anerkannt und/oder bewiesen sind.

Heilpraktikerin

Lydia Mettendorf

Cranio-erLeben

Impressum,

Datenschutz und Disclaimer

"Der Körper ist eine Funktionseinheit.

Körper, Geist und Seele arbeiten als ein

vereintes Ganzes, das kontinuierlich

damit beschäftigt ist, sich selbst zu

heilen." (Andrew T. Still)

S

ie ist insbesondere empfehlenswert

bei Störungen des Zentralnervensystems wie Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Apoplex, Cerebralparese, Trigeminusneuralgien

 

bei Schmerzzuständen wie Migräne, Ischialgien, Lumbalgien,

Bandscheibenvorfällen

 

bei Augen-, Ohr- und Kiefergelenksbeschwerden; Schwindel und Tinnitus

 

bei Muskelverspannungen, Kopf-, Nacken-, Schulter und Rückenproblemen

 

bei rheumatischen Erkrankungen

 

bei Schlaflosigkeit

 

bei der Behandlung von Traumata wie

Schleudertrauma, Unfälle, Operationen

 

zur Stärkung des Immunsystems

 

zur Stressreduktion, zur Erhöhung der

Belastbarkeit

Craniosacrale Therapie

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